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| Gate of Love Liebeslexikon |
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A
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A Tergo:
Die Stellung, bei der der Mann von hinten in die Scheide (manchmal auch in den After) der Frau
eindringt, trotz des Reizes, der diese Stellung ausmacht, wird sie sehr oft als respektlos gegenüber
der Frau bezeichnet, für den Mann oft reizvoller als für die Frau, denn hier wird die Klitoris (siehe
unten) gar nicht stimuliert und es muss per Hand nachgeholfen werden
Analverkehr:
Einführung des männlichen Penis in den After eines Geschlechtspartners/partnerin, wird meistens von
schwulen Männern praktiziert, Anfänger müssen zunächst Hemmungen abbauen, wichtig ist eine gute Vorbereitung
mit Massage und Gleitcreme, Hygiene ist hier ein
oberstes Gebot, niemand sollte dazu gezwungen werden, diese Art des Sex zu praktizieren, es gehört eine
Menge Vertrauen dazu, sich dem Partner in solcher Weise hinzugeben
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B
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Bartholin-Drüsen:
Die zwei Bartholin-Drüsen, liegen an beiden Seiten des Scheideneingangs der Frau. Sie stoßen bei sexueller
Erregung eine Art "Schleim" ab, der als Gleitflüssigkeit dient, damit der Mann mit seinem Penis besser in die Scheide der
Frau eindringen kann.
Beschneidung:
wird oft bei einer Vorhautverengung (Fachbegriff Phimose) durchgeführt (siehe dazu Vorhaut), meist aus
religiösen oder kulturellen Gründen, aber auch der Hygiene halber, es können sich unter der entfernten
Vorhaut keine Pilze, kein Smegma (siehe Smegma) und keine üblen Gerüche mehr bilden, die Eichel (siehe
dazu Eichel) ist ohne Vorhaut trocken und sauber
Bisexualität:
bisexuell ist man, wenn man homo- als auch heterosexuelle Neigungen verspürt, d.h. wenn man sich
sowohl zu Personen des gleichen Geschlechts hingezogen fühlt, als auch zu Personen des anderen Geschlechts
Blinddate:
ein Treffen von Personen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, oftmals noch nicht einmal auf einem
Foto, gerade in der heutigen Zeit eine beliebte
Methode neue Partner kennenzulernen, die man beispielsweise im Internet, über Flirtlines oder Kontaktanzeigen
kennengelernt hat, dabei
sollte aber ein öffentlicher Ort gewählt werden (z.B. ein Cafe, Bar etc.), so kann nichts passieren und man
ist entspannt und kann einen schönen Abend geniessen. Ob man denjenigen wiedersehen möchte, bleibt jedem
selbst überlassen
Blümchensex:
Liebhaber des Kuschelsex verzichten auf Akrobatik im Bett und schlafen stattdessen eher traditionell
miteinander. Dazu gehört ein Vorspiel - um dann
gemeinsam z.B. in der Missionarstellung zum Höhepunkt (siehe Orgasmus) zu kommen. Sex und Liebe sind bei
dieser Sexvariante schwer zu trennen, denn hier geht es nicht um einen schnellen anonymen
Quickie, sondern um zum Teil stundenlanges gegenseitiges Verwöhnen des Partners. Dazu gehört außerdem eine ruhige,
ungestörte, schöne, entspannte und romantische
Atmosphäre (siehe dazu Romantik)
Busen:
Der Busen ist oft das Sinnbild aller Weiblichkeit und Symbol der Verlockung und Verführung. Er ist ein
optisches, erotisches Signal, auf welches Männer oft schnell reagieren. Der Busen regt diverse sexuelle
Phantasien an. Eine Reduzierung auf den Busen, welche heutzutage zum Beispiel durch die Medien vermittelt
wird, ist unzeitgemäß und überflüssig. Die Größe des Busens spielt keine Rolle bei der Lustempfindung, die
Körbchengröße, also die Größe der Brüste, reicht von 70 A (die kleinste Größe) bis manchmal weit über H!
Die Zahl vor dem Buchstaben beschreibt den Umfang der Brust mitsamt dem Oberkörper
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C
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Callboy:
ein Callboy ist ein "mietbarer" Mann, den Frauen über Agenturen für einen Abend mieten können, dabei kann
man von vornherein festlegen, ob er nur die Rolle eines Begleiters annehmen soll oder ob es tatsächlich
zu sexuellen Handlungen kommt. Für Männer gibt es die Möglichkeit ein Callgirl zu mieten schon wesentlich
länger. Man muss jedoch dazu sagen, dass dieser Spaß oft sehr sehr teuer ist
Casanova:
Casanova, der mit richtigem Namen Giacomo Girolamo hieß, lebte von 1725 bis 1798 in Italien.
Bekanntgworden ist der als einer der wohl größten oder zumindest berühmtesten Verführer aller Zeiten.
Außerden ist er bekannt als berühmtester Liebhaber 18.Jahrhundert. Er besaß scheinbar nicht nur Potenz,
sondern auch Charme und Humor, wofür ihn die Frauen
vergötterten
Coming Out:
das Coming Out bezeichnet die Bekanntgabe der eigenen sexuellen Neigung bei Schwulen und Lesben. Oftmals ist
diese Phase der Neuorientierung sehr schwierig. Das Outing führt oft zu Problemen im sozialen Umfeld,
viele haben Angst, es ihren Eltern oder Freunden zu erzählen, oftmals verstecken sie ihre Sexualität über
viele Jahre hinweg, manche Homosexuelle heiraten sogar einen Partner des anderen Geschlechts, nur um vor der
Verwandtschaft als "normal" dazustehen. Den Zeitpunkt des Outings sollte jeder selbst bestimmen.
Cunnilingus:
Cunnilingus bezeichnet die orale Befriedigung der Scheide (Fachbegriff Vagina) durch den Partner. Dabei
verwöhnt er die Partnerin mit kreisenden
Zungenbewegungen, leckt an ihrem Kitzler (siehe dazu Kitzler) oder küsst ihren Intimbereich. Gefragt sind
Einfühlungsvermögen und Geduld, nicht ist verboten, alles ist erlaubt, was beiden Partnern Spaß bereitet. Bei dieser Sexpraktik
sollte man allerdings auch keine Scheu vor Körpergeruch haben
Niemand sollte zu etwas gezwungen werden, was er nicht möchte. Zärtlichkeit, Leidenschaft und Erregung stehen
hierbei im Vordergrund, es sollte keine Hektik geben. Sicherlich ein tolles erotisches Erlebnis für die
Frau, welches in das Liebesspiel jederzeit eingebaut
werden kann
Cybersex:
Sexspielchen im Chat, bei dem man sich intime Sachen, wie z.B. "Meine Zunge leckt an Deinen Brustwarzen, meine Hand schiebt sich unter Deinem Slip" schreibt. Doch das alles ist eine Illusion.
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D
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Defloration:
Defloration ist das lateinische Wort für Entjungferung In vielen Kulturkreisen muss das Laken in der
Hochzeitsnacht Blutflecken als Beweis für die
Jungfräulichkeit der Ehefrau aufweisen. Es wird aus dem Fenster gehängt, so dass jeder Hochzeitsgast sehen
kann, dass die Frau als Jungfrau in die Ehe gegangen ist. Man muss dazu sagen, dass es bei der einen Frau
bluten kann, bei der anderen jedoch nicht. Außerdem sind Schmerzen nicht immer vorhanden. Der Mann sollte
bei der Entjungferung vorsichtig und behutsam sein, damit die Frau keine Schmerzen hat. Außerdem müssen
beide Partner den ersten Geschlechtsverkehr wollen, erst dann herrscht eine entspannte Situation. Man
sollte ungestört sein und eine romantische Atmosphäre tut ihr übriges. So wird das erste Mal für die Frau
ein schönes Erlebnis, dass sie hoffentlich nie bereuen wird
Dildo:
Ein Dildo ist ein künstlicher Penis zum Erweitern der Scheide (z.B. als Geburtshilfe) oder zum Zweck der
Selbstbefriedigung. Dildos werden sowohl zur vaginalen als auch zur analen Stimulation eingesetzt. Es gibt
sie in dern unterschiedlichsten Formen, Farben, aus den unterschiedlichsten Materialien. Erhältlich sind
sie in Sexshops bzw. Erotikläden (Beate Uhse oder ähnliche) - (siehe dazu Vibrator)
Dirty Talk:
Um sich gegenseitig scharf zu machen, flüstert man sich erotische Phantasien ins Ohr. Je nach belieben kann das ein oder andere dann auch in
die Tat umgesetzt werden.
Domina/Domino
Der Begriff "Dominanz" kommt aus dem Lateinischen bedeutet herrschen, bestimmen etc. Anstelle von Sex demütigt, schlägt oder peinigen Dominas oder Dominos ihre sogenannten
Sklaven, die sexuelle Lust bei dieser Art von Sex empfinden. Diese Art von Sex ist oft käuflich z.B. in Bordellen oder Dominastudios zu erwerben, wobei man diese Sexspielart in einer leichteren und vielleicht harmloseren Variante im eigenen Schlafzimmer mit dem eigenen Partner zur Abwechslung ausprobieren kann. Auch hier ist auch wieder alles erlaubt, was Spaß macht.
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Eichel:
Die Eichel sitzt an der Spitze des Penis. Sie ist der empfindsamste Teil des männlichen Geschlechtsteiles. Der Name ist wahrscheinlich auf die Ähnlichkeit mit den Früchten (Eicheln) der Eiche unserer heimischen Wälder zurückzuführen
Ejakulation:
Bezeichnet den männlichen Höhepunkt. Bei der Ejakulation wird Sperma durch die Samenleiter aus dem Penis "katapultiert"
Englisch:
Englisch bedeutet Einschränkung von Bewegung oder Einschränkung von Körperfunktionen (Sehen, Fühlen etc.) des Partner beim Sex z.B. durch Fesseln oder verbinden der Augen. Obwohl man dem Partner dabei keine Schmerzen zufügt bzw. zufügen sollte, ist Englisch eine Vorstufe zu Sadomaso (siehe dazu Sadomaso)
Erektion:
Der Zustand des Geschlechtsteiles bei Erregung. Bei der Frau schwillt die Klitoris (siehe dazu Klitoris) an, die Scheide wird feucht und somit bereitet sich der Körper auf den möglicherweise folgenden Sexualakt vor. Beim Mann wird der Penis steif, weil in die Schwellkörper (Schwellkörper benötigen Blut um anzuschwellen), die sich im Penis befinden, Blut gepumpt wird. Nur ein steifer Penis kann in die Scheide der Frau eindringen.
Erogene Zonen:
Körperstellen, an denen man gerne berührt wird,
wo es kribbelt. Beim Mann ist das z.B. der Penis,
zwischen den Schenkeln, an Rücken, Hals und Nacken.
Bei der Frau sind folgende Stellen empfänglich:
Klitoris, Brustwarzen, Ohr, Hals, Nacken, Schenkel. Natürlich hat jede Person ihre eigenen erogenen Zonen, an der sie es liebt berührt zu werden. Das muss man dann der Partner herausfinden.
Erotomanie: (griech.= Liebeswahn)
Mit Erotomatie bezeichnet man ein krankhaft ausgeprägtes sexuelles Verlangen
Eupareunie
Eupareunie bezeichnet den zeitgleichen Orgasmus von Mann und Frau.
Exhibitionismus:
Exhibitionismus ist aus dem lateinischen und bedeutet zeigen, darstellen. Exhibtionisten lieben es, sich in der Öffentlichkeit nackt zu zeigen und/oder sich dabei zu befriedigen. Jeder denkt dabei an den Mann mit Mantel im Park, der sich vor einer Gruppe Seniorinnen entblößt. Oftmals ist es ein besonderer Kick für diese Personen, dass sie dabei jemanden erschrecken oder z.B. beim öffentlichen Sex im Park beobachtet werden. Dazu kommt immer wieder der Kick der Angst, man könnte ja erwischt werden. Exhibitionismus ist in Deutschland nach § 183 des Strafgesetzbuches strafbar
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F
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Fellatio:
Auch als "Blasen" bekannt. Die Frau liebkost den Penis
des Mannes mit Mund und Zunge. Besonders empfindsam
für Berührungen ist die Penisspitze, weil sich dort viel
Nervenenden befinden. Vorsicht: Die Gliedspitze
nicht mit den Zähnen berühren.
Fetischismus:
Das bedeutet, dass Personen nur aufgrund des Betrachtens oder Benutzens bestimmter Gegenstände wie z.B. Latex, Gummi, getragene Unterwäsche etc. sexuelle Lust empfinden können. Fetische können z.B. auch menschliche Körperteile sein (Füße etc.).
Fingern:
Beim leidenschaftlichen Petting führt der Mann ein
oder zwei Finger in die Vagina der Frau ein, sozusagen
als Penisersatz
Flaggelantismus:
Flagellantismus bezeichnet eine Unterart des Sadomaso (siehe Sadomaso). Flaggelantismus bedeutet doe Lust am Schlagen und Geschlagen werden. Auch hier spielt Dominanz und die Unterwerfung einer Person eine große Rolle
Flirten:
Bein einem Flirt, beidem man jemandem schöne Augen macht und ihn näher kennenlernen will, sollte man immer ehrlich bleiben und sich nicht verstellen! Außerdem sollte man nicht zu direkt sein, dennoch niemandem etwas vormachen. Hat man es wirklich nur auf einen Flirt abgesehen, eventuell auf einen One-Night-Stand oder auf etwas Festes...Außerdem sollte man sich von einer Abfuhr oder einem Desinteresse nicht entmutigen lassen....
Flotter Dreier
Eine Flotter Dreier (auch Triole genannt) ist Sex zu dritt. Ein flotter Dreier kann z.B. zwischen einem Mann und zwei Frauen, zwei Männern und einer Frau, drei Frauen oder drei Männern passieren.
Man kann "mitmischen" oder als Voyeur (Betrachter) zusehen....die Freiheit ist enorm groß dabei, nur auf den Schutz vor Krankheiten und Infektionen sollte man aufpassen, d.h. für ausreichende Verhütung z.B. bzw. am besten mit Kondomen sorgen.
Französisch:
(Auch Orlaverkehr genannt) bezeichnet das Liebkosen des Geschlechtsorgans des Partners mit dem Mund (siehe auch Fellatio und Cunnilingus)
French Kiss:
"French Kisses" sind sehr intensive, leidenschaftliche,
feuchte und sexy Küsse. Die Zunge wird dabei tief in
den Mund des Partners gesteckt.
Frigide:
Das weibliche Gegenstück zur Impotenz des Mannes. Eine
Frau die Frigide ist kann nicht zum Orgasmus kommen.
Man nennt sie daher auch manchmal gefühlskalt. Verschiedene Einflüsse können
sexuelle Lust stören. Die Liste der Störfaktoren ist lang: Ängste, Beziehungsprobleme, Stress, körperliche Probleme, Medikamente, Angst vor Misserfolg etc.
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G
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G-Punkt:
Er befindet sich angeblich an der Vorderwand der
Scheide und soll besonders stimulierbar und sexuell
reizbar sein und den Frauen ein wahnsinniges Gefühl bereiten. Wissenschaftlich ist noch nicht nachgewiesen, dass es den G-Punkt überhaupt gibt.
Gay:
Das Wort "Gay" kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich bunt, fröhlich und aufgeweckt. Genau aus diesem Grund werden heute schwule - (siehe dazu Schwul) bzw. homosexuelle Männer so genannt, denn ihre Lebensweise kommt dem oft sehr nahe.
Ganz-Körpermassage:
Dabei wird nicht nur, wie sonst auch, die Schulter- und
Rückenpartie massiert. Bei der Ganz-Körpermassage
ist alles erlaubt, was beiden gefällt. Massiert wird auch
an den Geschlechtsteilen und am restlichen Körper. Hier sind auch erogene Zonen schöne Massgagestellen.
Gerontophilie
Gerontophile Menschen haben einen enormen Hang zu älteren Partnern (Greisen).
Gruppensex
Gruppensex, auch Gangbang genannt, bezeichnet sexuelle Aktivitäten mehrer Personen gleichzeitig. Für Gruppensex gibt es auch etwas derbere Bezeichnungen wir z.B. Rudelbumsen, Massenfick o.ä.
Gummipuppe:
Gummipuppen dienten früher der Befriedigung der Männer ohne einen realen Sexualpartner. Die Puppe verkörperte den nicht vorhanden Partner und erweckten das Gefühl eines Sexualpartners. Heutzutage gibt es auch schon männliche Gummipuppen, die auch Frauen Spaß bereitet können. Außerdem ist es sogar schon möglich, sich eine Puppe nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen herstellen zu lassen. Dieser Spaß ist jedoch nicht ganz billig. Oftmals werden Gummipuppen auch als Gag auf Geburtstagspartys verschenkt.
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Alle Angaben sind ohne Gewähr und dienen nur zur reinen Information. Das
Team von GateofLove.de weist jegliche Verantwortung gegenüber dritten
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